Wissenschaftlich belegt

Kuscheln | MutterKindBox

Kuscheln beeinflusst Babys DNA

Das Tragen und Kuscheln ist ein Urinstinkt. Dabei werden die Grundbedürfnisse nach Nähe und Geborgenheit gestillt. Deshalb genießen Babys das so sehr. Im Normallfall verhalten sie sich dann auch ruhiger.

Nun haben Forscher der Columbia University zusammen mit dem BC Children’s Hospital Research Institute herausgefunden, dass sich das Kuscheln auch positiv auf die Entwicklung auswirkt. Die körperliche Zuneigung der Eltern verändert die DNA des Neugeborenen. Das betrifft mehrere Bereiche. Unter anderem den Stoffwechsel und das Immunsystem. Kinder mit viel Körperkontakt entwickeln sich also besser und sind in der Regel gesünder.

Körperkontakt ist also in vielerlei Hinsicht das Beste für ein Neugeborenes. Es gibt den Kleinen Sicherheit und reduziert Stress. Außerdem fördert es die Bindung und Beziehung zwischen Mutter bzw. Vater und Kind. Und jetzt wissen wir auch, dass es sich positiv auf die körperliche Entwicklung des Babys auswirkt. Kein Wunder also, dass das Tragen immer Anhänger findet.

Bleib dran: In der nächsten Ausgabe unserer MutterKindBox-Onlinemagazins findest du Tipps von einer Trageberaterin!