Die Wahrheit über Babyfilme

Babyfilme | MutterKindBox

Wenn Babys, wie im Film, sprechen könnten

Es gibt zahlreiche bekannte Filme oder Serien in denen Babys sprechen können oder der Zuschauer ihre Gedanken hört. Beispiele dafür sind Filme wie „Kuck mal, wer da spricht!“  mit John Travolta oder die Zeichentrickserie „Rugrats“ aus den 90ern.

Erwachsene stellen sich eben vor, dass Babys, wenn sie so früh sprechen könnten, genau solche Dinge sagen würden. Alles nur lustiger Blödsinn, oder doch nicht? Es könnte gut sein, dass diese Gedanken und Worte, die die Filmemacher den Kleinen da in den Mund legen, gar nicht so abwegig sind.

Babys können nämlich Gedankenlesen. Zumindest sind sie sehr sensibel gegenüber der Mimik ihrer Eltern. Die Kleinen lernen sehr schnell Sprache anhand des Ausdrucks zu verstehen, um das später zu imitieren. Sie verstehen also vermutlich mehr als wir glauben und das auf mehreren Ebenen. Denn auch Unbewusste Ausdrücke können von Babys gespürt, wahrgenommen und interpretiert werden. Sie sind auch tatsächlich dazu im Stande Zeichensprache zu lernen und sich so mitzuteilen. Das zeigt auch der Film "Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich". 

Die Kleinen sind also sozusagen richtige Superhirne mit fast telepathischen Fähigkeiten. Wenn man das so betrachtet, sind ihre Gedanken aus den Babyfilmen oft gar nicht so weit hergeholt.

Wusstest du übrigens, dass Babys noch viel mehr solche Superkräfte haben?