Deine Laune prägt dein Baby

Gefühle mit Babybauch | MutterKindBox

So beeinflusst die Schwangerschaft das spätere Leben

In den ersten 3 Monaten werden die Organe gebildet. Das ist eine besonders prägende Zeit für das Baby. Erinnerungen beginnen ungefähr im 3. Lebensjahr, dann wird auch die Sprache wichtig. Ein ungeborenes Baby ist bei vollem Bewusstsein und wird von allen Eindrücken beeinflusst. Auch wenn es keine bewussten Erinnerungen an die Zeit im Bauch gibt.  

Mamas Stimmung

Emotionen sind gefühlte Gedanken. Wenn die werdende Mutter angespannt, gestresst oder ängstlich ist, werden entsprechende Hormone in den Blutkreislauf abgegeben. Diese gelangen dann über die Plazenta zum Baby. Somit steigt bei einer unruhigen, stressigen Schwangerschaft die Wahrscheinlichkeit, dass die Kinder später Verhaltensprobleme aufweisen. Im Extremfall kann es sogar zu Frühgeburten, Untergewicht oder Hyperaktivität kommen. Die Kinder sind dann vielleicht auch gereizter oder anfälliger auf Krankheiten.

Du bist was du denkst

Negative Gedanken führen zu Stress. Positive Gedanken, Ruhe und Glückshormone schaffen wiederum eher bessere Gesundheitsbedingungen für das Baby. Eine glückliche werdende Mutter legt den Grundstein für einen gut entwickelten Nachwuchs. Forscher haben bestätigt, dass Meditation, Visualisierung oder Hypnose einen erstaunlichen Effekt auf die eigene Wahrnehmung haben. Bewusste und unbewusste Gedanken beeinflussen dich und dein Baby. Lenke deine Einstellung daher möglichst bewusst auf die positive Seite. Nimm nicht alles so schwer und suche dir vielleicht auch Unterstützung von Familie und Freunden.

In Geburtsvorbereitungskursen werden oft meditative Entspannungstechniken geübt. Diese kannst du auch bei der Geburt anwenden. Eine besondere Variante davon ist beispielsweise HypnoBirthing