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Eltern mit Baby

5 Dinge, die sich mit Baby verändern

Dein Baby ist da und alles verändert sich. Du bist jetzt Vollzeit-Mama. Bist du auch auf alles vorbereitet? Wir haben 5 Dinge gefunden, die sich mit Kind auf jeden Fall ändern.

  1. Hilfe annehmen
    Wenn du ein Kind hast freust du dich über Hilfe aus dem Familien- und Freundeskreis. Das ist auch gut so, denn niemand muss all seine Sorgen alleine tragen. Geh gerne auch aktiv auf deine Familienmitglieder oder Freunde zu. Jeder wird dir gerne sogut es geht helfen.
     
  2. Wettkampf um das sich am schnellsten entwickelnde Baby
    Es passiert fast automatisch, dass du mit deinem Baby in den Wettkampf einsteigst. Beim Schwimmen, in der Krabbelgruppe oder am Spielplatz zeigt sich welches Kind sich am schnellsten entwickelt. Das Wetteifern kann zum Teil ganz witzig sein, aber bedenke, dass sich jedes Baby unterschiedlich entwickelt. Es liegt nicht an dir, dass es nicht so früh stehen oder krabbeln kann wie die anderen. Also lass dir von den anderen Müttern nicht die Freude verderben. 
     
  3. Du hast Albträume
    Dein Kind ist nun das wichtigste für dich und du machst dir viele Sorgen. Das hört auch im Schlaf nicht auf. Schlechte Träume bei denen dem Baby etwas zustoßen könnte sind normal bei frisch gebackenen Eltern. Du musst also kein schlechtes Gewissen haben. Es prasseln täglich jede Menge neue Eindrücke auf dich ein und im Schlaf verarbeitest du das alles. Dabei ist es verständlich, dass schräge Träume zustande kommen. Keine Sorge, sie werden bestimmt nicht wahr werden. 
     
  4. Du hast die Qual der Wahl
    Du möchtest das Beste für dein Baby. Das betrifft Lebensmittel, Spielzeug oder auch den Kinderarzt. Einerseits ist es wunderbar, dass es so viele Wahlmöglichkeiten gibt, aber das große Angebot kann auch zur Belastung werden. Mach dich nicht verrückt. Es muss zum Beispiel nicht immer das beste und teuerste Zubehör für deinen kleinen Schatz sein, wenn du das nicht möchtest. Meist gibt es einen guten Mittelweg. Tausch dich mit anderen aus, das wird deine Entscheidung erleichtern.
     
  5. Du bist unpünktlich
    Auch wenn du bereits mehr Zeit eingeplant hast, ist es sehr unwahrscheinlich, dass du mit Baby pünktlich das Haus verlassen kannst. Setzte Termine gegebenenfalls etwas später an, plane aber für dich gedanklich einen früheren Zeitpunkt. Wenn das Treffen mit Freunden oder Verwandten ansteht, kannst du dich im Vorhinein bei ihnen für eventuelle Verspätungen entschuldigen. Aber auch wenn du zu spät kommst – du hast die süßeste Begründung.